mein herz weint…

hallo meine lieben.

ich bin traurig. ich fühle mich alleine ganz alleine. niemand ist hier.

ja ich weiß, es wäre jemand hier. doch das ist nicht dasselbe. es fehlt etwas in mir. es ist etwas zerbrochen.

ich dachte, da wäre etwas. etwas, dass mir die sicherheit gibt, die ich immer brauche, etwas, dass mir die liebe schenkt, nach der ich mich sehne.

doch auf einmal ist es weg. wie von erdboden verschwunden. nicht zufällig, sondern bewusst.

warum?

ich will doch nur geliebt werden und so akzeptiert werden.

warum werde ich verletzt? warum sticht es mir so tief in mein herz hinein?

menschen kommen und gehen.

ja, klar kommen und gehen menschen. aber warum muss das so sein?

warum kann es nicht so sein, dass menschen bleiben. und immer für mich da sind, wenn ich sie brauche.

ich brauchte dich ja nicht aktiv. ich brauchte dich doch einfach dafür, an dich denken zu können, wenn es mir nicht gut geht. zu wissen, da ist jemand. jemand, der mich mag. der für mich da ist. der für mich da war.

doch jetzt, bist du jetzt nicht mehr da? warum? ich habe dir doch nichts getan..

ich wusste nicht, dass mich das so tief berührt.

weißt du warum? weil du das abbild meiner selbst warst. du bist wie mein inneres kind.

du hast mich abgelehnt bzw. du wirst mich so lange ablehnen, so lange ich nicht diese selbstliebe zu mir selbst finde.

ich weiß, dass du nur ein wegweißer bist.

ich weiß auch, dass ich es nicht im außen suchen muss, sondern nur im innen, aber das schmerzt.

dich konnte ich greifen, dich konnte ich sehen, dich konnte ich bewundern. dich gibt es. doch wo gibt es mich.

es ist schwerer, mich selbst so zu lieben, wie ich bin, als wen anderen. dich habe ich angesehen und gesehen, dass die welt in dir liegt. du warst etwas vertrautes, das ich gerne gesehen habe. wo ich mich wohl gefühlt habe.

gleichzeitig abgelehnt, nicht viel wert. du warst so ein krasser spiegel.

so viele menschen sind spiegel in meinem leben. ALLE. doch bei manchen sehe ich es mehr, bei manchen weniger.

doch ich habe heute gemerkt und nochmals deutlich gespürt.

ich darf nicht die liebe von anderen einfordern, ich muss es mir selbst wert sein, mich zu lieben und mich wahrzunehmen und zu schätzen sowie ich bin.

du zeigst mir nur, meine teile, die ich noch nicht respektiere, toleriere und gut an mir finde.

danke dafür.

du darfst gehen. nun fange ich an bei mir selbst zu schauen. und ich versuche nun in meine augen genau das zu sehen, was ich versucht habe in deinen zu sehen. die liebe! die tiefe! das einzigartige! MICH!

danke für diese erfahrung und ich weiß im herzen sind wir immer verbunden.

aber mein leben lebe ich jetzt weiter. mit all den menschen, die ich liebe, mit all den menschen, die ich jetzt um mich habe und mein leben teile.

danke an alle!

namaste lisa

 

 

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2 Gedanken zu “mein herz weint…

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